Um es kurz zu fassen: Wir wissen immer noch nicht, wie die Kommunikation zwischen Geruchsmolekülen und Geruchsrezeptoren stattfindet. Die in den Rezeptorzellen unserer Nasen ablaufenden Wahrnehmungsprozesse sind mit anderen Worten noch nicht vollständig erforscht.
Dennoch gibt es offensichtlich erhebliche Spekulationen, und auf den folgenden Seiten werden wir einem Standpunkt mehr Raum widmen, der im Vergleich zu den anderen eine größere Akzeptanz erlangt hat.
Laboratorien, die mit den neuesten Geräten ausgestattet sind, erlauben alle Typen wissenschaftlicher Forschung auszuüben. Dass wir allerdings immer noch nicht verstehen, wie unser Geruchssinn arbeitet, zeigt uns wieder die Vollkommenheit des infrage kommenden Systems und die gesamte Schöpfung der Menschen. Während die Wissenschaft die Details des menschlichen sensorischen Systems erforscht, veröffentlicht sie Erkenntnisse, so dass sie alle sehen können. Die sensorischen Organe sind das Werk eines makellosen Designs und wurden mit einem empfindlichen Gleichgewicht erschaffen, das geplant war, um für das gesunde menschliche Leben geeignet zu sein. Eine weitere Beobachtung wie durchgehend falsch die Evolutionstheorie ist, die behauptet, dass dasLeben das Werk von Zufall ist.
Ihre Sinne stellen Ihnen enorme Mengen an Informationen über die Außenwelt zur Verfügung. Wir mögen uns nicht immer dessen bewusst sein, dass unsere Sinne eine äußerst wichtige Rolle in unserer Wahrnehmung dessen spielen, was um uns herum geschieht. Wenn Sie Ihre Augen schließen und das in der Küche kochende Abendessen riechen können Sie stets identifizieren, was es zu essen gibt.
Durch den Geruch alleine können Sie feststellen ob das Abendessen gekocht ist oder nicht, oder ob etwas im Kühlschrank verdorben ist. Wir können auch viele Umgebungen allein durch ihre Gerüche identifizieren, wie Krankenhäuser, Restaurants, Märkte, Schulen und unser eigenes Zuhause.
DIE UNGLAUBLICHE BEWEGUNG IM SCHLEIM
Zwei olfaktorische Regionen (Regio olfactoria) befinden sich über den zwei nasalen Löchern der menschlichen Nase, unmittelbar unterhalb der Augen und zwischen ihnen.
(Abbildung 6) Die Region nimmt 2.5 Quadratzentimeter ein (0.39 Quadratzoll) und wird von Schleimsekretionen bedeckt. Schleim ist eine klebrige Flüssigkeit, die von den
Bowmanschen Drüsen abgesondert wird. Die die olfaktorische Region überziehende Schleimschicht beträgt etwa 0.06 Millimeter Dicke (0.023 Zoll).
Wäre diese Schicht nur ein wenig dicker, würde Ihr Geruchswahrnehmungsvermögen beträchtlich abnehmen. Der Grund, weshalb Ihre Riechfähigkeit abnimmt, wenn Sie sich erkälten, liegt darin, dass die Schleimproduktion zunimmt. Wäre die Dicke des Schleims geringer, würde das Immunsystem Ihres Körpers geschwächt werden und die olfaktorischen Mikrohaare in den Schleimschichten könnten leicht beschädigt werden.
Die Grundfunktionen des Schleims sind seit geraumer Zeit bekannt. Unter anderem verhindert er das Austrocknen in der Nase und bildet eine Verteidigung gegen fremde chemische Substanzen. Erst neulich aber wurde erkannt, dass der Schleim eine höchst organisierte Struktur besitzt und eine ideale Umgebung ausmacht. In der Tat handelt es sich um eine reiche Mischung aus Proteinen, Enzymen, Muccopolysachariden, Immunoglobulinen und Lipiden.
Die erste Stufe in der olfaktorischen Wahrnehmung beginnt in der Schleimschicht. Damit die Geruchspartikel die Rezeptoren in den Mikrohaaren kontaktieren können, müssen sie erst diese Schicht durchqueren. Auf dieser Stufe verbinden sich bestimmte Verbindungsproteine in der Schleimschicht mit Geruchspartikeln und dienen ihnen wortwörtlich als Führer.20 Diese Proteine sind weiterhin Gegenstand der Forschung. Man nimmt an, dass sie den Geruchsmolekülen und –rezeptoren helfen zusammenzukommen und auch verhindern, dass übermäßig viele Geruchsmoleküle die Rezeptoren erreichen. 21Bekannt ist, dass die Proteine tausende von verschiedenen Geruchspartikeln erkennen, die Kommunikation mit ihnen und den molekularen Verkehr in der Schleimschicht regulieren – eine weitere Bestätigung einer erstaunlichen Schöpfung.
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Bitki ağaç O’na secde etmektedir. (Rahman Suresi, 6)
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(Şekil 6) Koku bölgesinin hücresel organizasyonu.
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Stellen Sie sich vor, dass Sie in einem Garten spazieren, der voll mit lieblich riechenden Blumen ist, und Sie diese an Ihre Nase hochhalten und riechen, eine nach der anderen. Damit neue Geruchspartikel die Rezeptoren in Ihrer Nase erreichen, müssen alte Moleküle von ihr abgestoßen werden. Es wäre ansonsten unmöglich, dass Sie den Geruch der zweiten Blume nach dem Riechen der ersten ausmachen. So ein Fall könnte unwillkommene Konsequenzen haben, er wird aber durch gewisse Enzyme im Schleim verhindert.22
Um es in vereinfachten Worten zu beschreiben: Nach einer bestimmten Zeit – aber einer recht kurzen – ändern die infrage kommenden Enzyme die Struktur der Geruchspartikel und verwandeln sie in ein Stadium, in dem sie nicht mehr die Rezeptoren stimulieren können. Später werden diese neutralisierten Moleküle zusammen mit dem Schleim, der sie eingefangen hat, in den Magen geschickt und daraufhin eliminiert. Bedenken Sie, dass dies nicht von erfahrenen Biochemieingenieuren und Wissenschaftlern bewerkstelligt wird, sondern von Enzymen ohne Verstand oder Bewusstsein. Darüberhinaus bewältigen die Enzyme im Schleim dies durch ständig neues Fällen von "Entscheidungen". Selbstverständlich können Enzyme solch komplexe Aufgaben nicht alleine bewältigen. All dies geschieht durch das grenzenlose Wissen und die wunderbare Schöpfung Gottes.
Schlussendlich gibt es eine erstaunliche Aktivität in den Tiefen der Schleimschicht, die die Geruchswahrnehmungsregion in Ihrer Nase verwaltet. Unzählige Prozesse gehen mit perfekter Planung und Timing vor sich, derer Sie sich nicht bewusst sind, und die Sie nicht mit bloßem Auge sehen können.
WUNDERBARE BOTEN: GERUCHSZELLEN
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(Şekil 7) Duyu sistemlerindeki bazı hücreler. Görüldüğü gibi her duyu hücresi özel bir yapıya sahiptir.
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Geruchsrezeptoren sind in Wirklichkeit Nervenzellen, deren Hauptfunktion es ist von den Geruchsmolekülen ausgelöste Botschaften an den Riechkolben weiterzutragen. In bezug auf ihre Anzahl gibt es in wissenschaftlichen Kreisen Ansichten, die voneinander abweichen. Einige Forscher setzen die Anzahl auf 10 Millionen , andere auf etwa 50 Millionen. 24 Millionen von Geruchszellen die in der olfaktorischen Region in einer erstaunlichen Regelmäßigkeit angeordnet sind. Diese Region ist nicht größer als die kleinste Briefmarke. Wenn Sie alle technischen Mittel besäßen, und man Sie fragen würde Millionen von Zellen an genau den richtigen Orten zu platzieren, könnten Sie dies tun? So eine Aufgabe wäre selbstverständlich unmöglich. Nach all ihren Jahren an Forschung waren Forscher nicht in der Lage selbst die genaue Anzahl von Zellen zu bestimmen, geschweige denn Millionen von ihnen anzuordnen. Dies zeigt die Unmöglichkeit dieser Aufgabe.
In der Geruchszelle selbst gibt es eine auffallende Arbeitsteilung. Wie der wohlbekannte Forscher Stuart Firestein betont: "Das olfaktorische System erledigt seine sensorischen Aufgaben durch biologische Mechanismen, die vielen Signalsystemen gemeinsam sind25 Dieses spezielle Design wird in Zeichnungen, die von Elektronenmikroskopbildern gewonnen werden deutlich erkennbar. (Abbildung 7) Die olfaktorische Zelle besteht aus 3 Hauptsektionen, den Zellkörper in der Mitte, die Mikrohaare an einem Ende, die als Zilien bekannt sind, und einen Vorsprung am anderen Ende, bekannt als Axon. (Abbildung 8) Der Zellkörper ist der Ort, an dem viele komplexe Aktivitäten stattfinden, die Zilien, wo der Kontakt mit den Geruchsmolekülen gemacht wird, und das Axon, wo die elektrischen Signale übermittelt werden.
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(Şekil 9) Bir koku reseptörünün yapısı. Şeklin üst kısmındaki yedi sarmaldan oluşan yapı reseptörün hücre zarının üzerindeki bölümüdür. Şeklin altındaki üniteler ise reseptörün hücre içinde kalan kısmını oluşturur.
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Die Anzahl der Mikrohaare am Ende der Zelle reicht von 10 bis 30, ihre Längen zwischen 0.1 und 0.15 Millimeter (0.0039 bis 0.006 Zoll). 26Der Unterschied zwischen diesen Geruchshaaren und ähnlichen in anderen Regionen der Nase besteht darin, dass erstere sich bewegen und Geruchsrezeptoren besitzen. (Abbildung 9) Im Gegensatz zu anderen Zilien im Körper sind die olfaktorischen Mikrohaare völlig unabhängige Strukturen. Sie übernehmen die Rolle eines Gerüsts für die Rezeptoren. Bei genauem Hinsehen zeigt sich das höchst produktive Design der Mikrohaare, mit einer großen Fläche für den Kontakt zwischen Geruchsmolekülen und Rezeptoren, das in eine kleine Gegend eingeklemmt ist. Darüberhinaus hat die neueste Forschung aufgezeigt, dass jede olfaktorische Zelle bloß tausend verschiedene Typen von Geruchsrezeptoren besitz.27 wie wir später eingehender untersuchen werden.
Obwohl die Begriffe Zilie oder Mikrohaare sehr einfache Strukturen andeuten mögen, beschreiben sie tatsächlich nur die Form der infrage kommenden Strukturen. In der Tat besitzen olfaktorische Mikrohaare eine unvergleichliche und außergewöhnliche Kommunikationstechnologie. Geruchsmoleküle, die sich im Schleim auflösen, verbinden sich mit speziellen Rezeptoren auf den Geruchsmikrohaaren. Die Beziehung zwischen dem Geruchsmolekül und dem Rezeptor ähnelt dem zwischen Schloss und Schlüssel. Infolgedessen wird auf Grund von noch nicht vollständig erforschten molekularen Einzelheiten innerhalb der Geruchsrezeptorzelle ein Signal gebildet. In diesem Stadium kommen sehr viele Proteine und Enzyme unfehlbar ihren Verpflichtungen nach.
Der Vorgang, bei dem Geruchsrezeptoren die Eigenschaften von Geruchsmolekülen in elektrische Signale umwandeln ist ziemlich kompliziert. Gegenwärtig sind nur zwei der Kommunikationsnetzwerke in den Geruchsrezeptorzellen bekannt. In den einfachsten Begriffen kann die Kommunikation wie folgt zusammengefasst werden:
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(Şekil 11) Bazı kimyasal reaksiyonlar sonucunda koku hücrelerinde ortaya çıkan elektrik sinyali hücrenin aksonu boyunca hareket ederek koku soğancığına gelir
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Lassen Sie uns erst die Kommunikation untersuchen, die mittels der cAMP (zyklische Adenosin-3´5´-monophosphate) hergestellt wird. (Abbildung 10) Wenn sich die Geruchsmoleküle mit den Rezeptoren verbinden, beginnt in der Geruchsrezeptorzelle eine schnelle Folge von Vorgängen. Zunächst wird das G-alt- Protein in ein aktives Stadium gebracht und das Enzym AC wird aktiviert. AC beschleunigt die Umwandlung von ATP in der Zelle in cAMP - einen Botenstoff, der an den Kanal gebunden ist, welcher die Zilien mit der Zellmembran verbindet.
Daraufhin öffnen sich die Kanäle und Kalziumionen treten in die Zilien ein. Das Eintreten der Kalziumionen bringt die Chloridkanäle dazu sich zu öffnen, und Chloridionen verlassen die Zilien. Auf diese Weise verliert eine Zelle mit einer eingangs negativen Ladung ihre Ladung, und es bildet sich ein elektrisches Signal als Folge dieser Reihe chemischer Reaktionen, das sich entlang den Zellaxonen bewegt, um den Riechkolben zu erreichen.
Einige Geruchsmoleküle beeinflussen nicht das Niveau der cAMP, heben aber anstelle dessen die Konzentration von IP3 (Inositol-1,4,5-Triphosphat), Welches den Vorgang in die Wege leitet, der das elektrische Signal in der Zelle verursacht. Die Stufen der Kettenreaktion dieser zellulären Kommunikation sind noch nicht vollständig bekannt.
Dennoch ist die Kommunikation in diesen winzigen Zellen das Ergebnis eines erstaunlichen Designs.
Während all dies an einem Ende der olfaktorischen Zellen stattfindet, finden erstaunliche Vorgänge in den Axonen am anderen Ende statt. Das Axon trägt das in der Zelle entstehende Signal zum Riechkolben in der vorderen Region des Gehirns.
(Abbildung 11). Um den Kolben zu erreichen, bilden neuronale Zellen Axone, die in Gruppen von 10-100 gebündelt sind, um die ethmoidale kribriforme Platte
zu durchdringen, deren poröse Struktur es den olfaktorischen Nerven erlaubt durch sie zu passieren. Das Design in diesem Teil des Schädels ist bloß ein Faktor, der es ermöglicht Gerüche wahrzunehmen. Es wäre ansonsten für die Nerven unmöglich Kommunikationen untereinander einzuleiten und somit olfaktorische Signale zu übertragen. Wären alle notwendigen Elemente des olfaktorischen Systems vorhanden, aber die Passage durch den Knochen verhindert, würden man nicht in der Lage sein zu riechen. Ohne Zweifel ist jedes Deteil in diesem System vollends unentbehrlich.
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Um diese Tatsachen in einem einzigen Satz zusammenzufassen: Die makellose Kommunikation in den olfaktorischen Zellen ist das Ergebnis eines speziellen Designs, und dieses Design ist nur einer der unzähligen Beweise für die Pracht in der Schöpfung.
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EIN EINZIGARTIGES KOMMUNIKATIONSZENTRUM: DER RIECHKOLBEN
Der Riechkolben befindet sich in der vorderen Region im Gehirn, unmittelbar oberhalb der olfaktorischen Region und dem Schädel. (Abbildung 12) Es gibt 2 Kolben, die den beiden olfaktorischen Regionen entsprechen, jede von der Größe einer Erbse. Trotz ihrer geringen Größe können sie bezogen auf die Aufgaben, die sie durchführen, mit gigantischen Kommunikationszentren verglichen werden. Alle Signale der Geruchsrezeptoren werden zunächst in diesem Zentrum gesammelt. Millionen von Dateneinheiten werden umgeordnet und dann mittels spezieller Geruchsnerven zur Interpretation an Geruchscortex, Hippocampus, Amygdala und Hypothalamus im Gehirn geschickt. (Abbildung 13) Der Riechkolben, der winzig ist, ist der Ort, wo makellose Kommunikation zwischen Millionen von olfaktorischen Zellen stattfindet. Untersuchen Sie die Kommunikation im Kolben eingehender und Sie werden sehen, wieso dieses Koordinationszentrum so unvergleichlich ist.
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(Şekil 12-13) Koku soğancığının kafatasındaki yeri ve yapısının detayları.
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Die Geruchsrezeptorzellen bringen die Signale zum Kolben. Die Mitralzellen, von denen ein Erwachsener etwa 50.000 hat, tragen die Botschaften, die sie vom Kolben erhalten, an das Gehirn. Kommunikation zwischen 2 Gruppen wird durch Kommunikationseinheiten im Kolben namens Glomeruli bewirkt. Bedenken Sie dass diese sphärische Kommunikationseinheit einen Durchmesser von bloß 0.1 Millimeter (0.004 Zoll) besitzt30Es gibt etwa 2000 Glomeruli in einem einzigen Riechkolben. Jede Glomerul enthält bis zu 25.000 Geruchsrezeptorzellaxone und bis zu 25 Mitralzellendendrite.31
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(Şekil 14) Koku soğancığındaki yapı son derece komplekstir. Yandaki şekilde sadece farklı reseptörlere sahip iki tür koku hücresi (kahverengi ve mavi), iki glomerulus ve birkaç hücre gösterilmiştir. Koku alma sisteminde on milyonlarca koku hücresi, bin farklı koku reseptörü, iki bin glomerulus, on binlerce mitral hücre, kümelenmiş hücre, granül hücre ve periglomerular hücre olduğunu hatırlatalım; bu gerçek göz önüne alınırsa bahsedilen komplekslik daha iyi anlaşılır.
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Wenn wir diese Zahlen im Ganzen betrachten, ergeben sich die überraschende Zahlen: Botschaften von Millionen von Geruchszellen werden zu zehntausenden von Mitralzellen übertragen. (Abbildung 14) Millionen von Informationseinheiten werden also in wenigen tausendstel einer Sekunde zwischen Zellen ausgetauscht, und dies in einer fehlerlose Art. Darüberhinaus wird die Information von jedem Rezeptor im Kolben gesammelt, umgeordnet und organisiert, um die Geruchsempfindlichkeit weiter zu steigern – mit anderen Worten wird ein vollkommeneres Ergebnis erreicht als zuvor existiert hat 32Um eine Analogie für diese fehlerfreie Kommunikation zu bemühen: Nehmen Sie an, dass bestimmte Informationen entlang Millionen Telefonleitungen transportiert werden und dass an einem Schaltbrett die Anzahl dieser Linien plötzlich auf 1000 reduziert wird. Bei einem solchen Vorfall wäre es unmöglich, dass es keinen Verlust der ursprünglichen Information oder keine Fehler in der Übertragung gäbe. Es ist nicht möglich dies zu verhindern, selbst bei Gebrauch fortgeschrittener Technologie. Dennoch führen die Geruchszellen während ihres gesamten Lebens dieselbe Funktion auf makellose Weise aus. Die Nachrichtenübertragung im Kolben ist das Ergebnis einer erstaunlichen Schöpfung.
Jüngste Forschung hat eine Menge Wunder des Designs im Riechkolben aufgezeigt. Die Verbindungen, die von den olfaktorischen Zellen mit den Kommunikationseinheiten im Kolben errichtet werden, finden in einer enormen Ordnung und Regelmäßigkeit statt. Die Glomerul, zu der jede Geruchsrezeptorzelle übertragen wird, ist vorbestimmt, so dass Signale derselben Art von Rezeptor eine bestimmte Glomerul treffen. Jede einzelne von Millionen von olfaktorischen Zellen, aus verschiedenen Gegenden der olfaktorischen Region, kommt auf eine von etwa 2000 Glomeruli. (Abbildung 15) Die gängige Ansicht der Forscher, die dies entdeckten, ist dass Daten von 33(Abbildung 15) Die gängige Ansicht der Forscher, die dies entdeckten, ist dass Daten von verschiedenen Rezeptoren in einer äußerst organisierten Weise übertragen werden.34 Jede einzelne von Millionen von Zellen findet genau die richtige aus 2000 Alternativen – was einmal mehr die Behauptungen der Evolutionisten zerschmettert, die Komplexität auf reinen Zufall zurückzuführen.
Andere Zellen im Riechkolben sind periglomerulare und granulare Zellen, welche aktiviert werden, wenn der Nachrichtenfluss angehalten werden muss. Man nimmt an, dass sie eine präventive Rolle spielen. 35 Die Kontrollmechanismen hier sind so komplex, dass das System noch immer nicht vollständig erforscht ist.
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(Şekil 15) Koku soğancığındaki son derece kompleks haberleşmenin basitleştirilmiş gösterimi. Bu şekilde, 1000 farklı koku alıcı hücre türünden sadece üçünün (mavi, yeşil ve kahverengi) kendilerine özgü haberleşme birimlerinde (glomeruluslarda) mitral hücrelerle (sarı renkli) kurdukları bağlantılar tasvir edilmektedir.
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Stellen Sie sich ein Telefonnetz in einer großen Stadt mit Millionen von Einwohnern vor. Könnte ein solches Netz, in dem Millionen von Telefonen verbunden sind, von selbst entstehen? Könnten Zentren mit Schaltbrettern, an die die Telefone verbunden sind, durch Zufall entstehen? Selbst wenn alle Rohmaterialien auf einem Feld zusammengesammelt werden und man Millionen von Jahren warten würde, könnte es möglich sein, dass das infrage kommende makellose Kommunikationsnetz spontan entstehen würde, wie die Evolutionisten behaupten?
Die Antworten sind klar. Egal, wie lange Sie warten, nicht ein einziges Telefon wird entstehen, geschweige denn ein urbanes Telefonnetz. Das ist so, weil ein Telefonnetz das Produkt von Design und Ingenieurswissen ist und mit empfindlichen Messungen und Berechnungen geplant und angeordnet werden muss. Jede andere Erklärung ist purer Unsinn. Auf dieselbe Weise, ist es vollkommen unsinnig die komplexe Struktur des Riechkolbens in bezug auf Zufall zu erklären.
Es ist ein erstaunlicher Beweis der Schöpfung, dass nicht die geringste Verwirrung während der Kommunikationen im Riechkolben auftreten darf. Es ist Gott, der Herr der Welten, Der dieses makellose System als Segen für Menschen zur Existenz gebracht hat, mit all seinen Details. Es gibt nichts Weiteres zu sagen über diejenigen, die das Gegenteil behaupten, die das vollkommene Design in diesem System blinden, unkontrollierten Zufällen zuschreiben, denn die Tatsache der Schöpfung und all die Beweise sind für alle einfach zu sehen. Jeder, der eine solche Behauptung aufstellt, muss über ein verkümmertes Gewissen verfügen, den Gebrauch von Logik und Vernunft verloren haben, und die Veranlagung haben Tatsachen nicht zu akzeptieren.
Es wird im Quran mit folgenden Worten offenbart, dass sich die Gläubigen an Menschen mit derselben geistigen Haltung wenden:
… Glaubst du etwa nicht an Den, Der dich aus Staub erschaffen hat und dann aus einem Samentropfen, und dich dann zu einem Mann geformt hat? Für mich ist jedoch Gott mein Herr. Und ich stelle meinem Herrn nichts zur Seite. . (Sure al-Kahf, 37-38))
DIE WUNDERSAME VERBINDUNG IN DEN OLFAKTORISCHEN NERVEN
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Yiyeceklerin, çiçeklerin, içeceklerin çeşit çeşit güzellikteki kokularını birbirinden ayırt ederek algılayabilmemiz, Allah'ın insanlara verdiği büyük bir nimettir.
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Eine sehr wichtige Eigenschaft unterscheidet olfaktorische Nervenzellen von anderen Neuronen. Obwohl die etwa 100 Milliarden Neuronen im Gehirn so lange wir leben nicht ersetzt werden können, leben die Millionen von Geruchsrezeptorzellen in der Nase durchschnittlich 45 Tage. Diejenigen, die am Ende dieser Periode sterben, werden durch andere ersetzt.36Der Ort, an dem neue olfaktorische Zellen entstehen, ist bei den Basalzellen in der olfaktorischen Region. Basalzellen arbeiten wortwörtlich wie eine Geruchszellenfabrik, ständig und regelmäßig neue produzierend.
Unter gewissen Umständen, wenn der Kopf einen schweren Schlag erhält, wie beispielsweise in einem Verkehrsunfall, werden olfaktorische Zellen im ethmoidalen Knochen, einem der Schädelknochen, zusammengedrückt. Dieser ist einer von denen, die den Schädel ausmachen. Wenn der Schaden zu groß ist, übernehmen neue Zellen die Arbeit und verhindern damit den Verlust der Geruchswahrnehmung. Dieser Wiedererwerb des Geruchssinnes wurde in sehr vielen Fällen beobachtet.
Wie können die neuen Zellen unfehlbar wissen wo sie sich nachwachsen sollen? Wie erreichen sie ihre Ziele in der olfaktorischen Region? Wie sind neue Rezeptoren in der Lage die Kommunikation aufrechtzuerhalten, die ihre Vorgänger mit den Geruchsmolekülen ohne Verlust oder Fehler errichtet haben? Wie wird die Kommunikation zwischen den Rezeptoren und dem Riechkolben fehlerlos wiederaufgenommen?
Die Welt der Wissenschaft erwartet enthusiastisch Antworten auf diese und ähnliche Fragen 37
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(Şekil 16) Koku reseptör genleri, 20. kromozom ve Y kromozomu hariç bütün insan kromozomlarında bulunur. Koku reseptör genleri açısından en zengini ise 11. kromozomdur.
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Beyinde bulunan koku alma merkezi, farklı koku reseptörlerinden gelen mesajları toplu olarak değerlendirir; 1000 değişik reseptörün birbirleri ile uyumuna göre, "koku" olarak tanımladığımız algı oluşur. Yani her reseptör, aslında bir mozaiğin parçasıdır ve koku, mozaiğin tüm parçalarının yerleşmesinden sonra ortaya çıkmaktadır.
Die Welt der Wissenschaft erwartet enthusiastisch Antworten auf diese und ähnliche Fragen. 40Was derzeit bekannt ist, ist die Existenz von erstaunlichen Mechanismen unter den Zellen, wobei die Details noch unbekannt sind. Obwohl ungefähr eine Million olfaktorische Zellen alle 45 Tage vollständig ersetzt werden, nehmen Sie weiterhin den Geruch einer Rose so wahr, als würde er zu einer Rose gehören. Würde irgendein Fehler im Austausch in den olfaktorischen Zellen stattfinden, würden Sie sehr viele Gerüche falsch identifizieren oder sie sogar überhaupt nicht kennen. Sie könnten dann auch die entstehende Verwirrung nicht mehr korrigieren. Ihr olfaktorisches System würde Sie ständig irreleiten und ernste Schwierigkeiten entstehen lassen. Dennoch geschieht nichts davon. Neue Nervenzellen übernehmen ohne Fehler die Funktionen der alten.
Ein weiterer erstaunlicher Punkt ist, wie diese neuen olfaktorischen Nerven fehlerlos ihren Weg in den Riechkolben finden. Es gibt keine Wegweiser in Nase oder Gehirn, und neue Zellen können schwerlich nach dem Weg fragen. Dennoch werden während Ihres Lebens die Verbindungen der olfaktorischen Nerven ständig erneuert, und zwar auf eine Weise, die keinen Raum für Fehler zulässt. Dies kann nicht in Begriffen der Wahrscheinlichkeitsrechnung erklärt werden. Zu Behaupten, dass die Verbindungen unter den Millionen von olfaktorischen Nerven durch Zufall zustande kamen ist so, als würde man behaupten, dass die Kabel, die das Telefonsystem einer Großstadt ausmachen, ohne Fehler durch Wind, Blitz und zufällige Begebenheiten verlegt wurden.
Ohne Zweifel sind all dies Beweise der makellosen Schöpfung und unvergleichlichen Kunstfertigkeit unseres Allmächtigen Herrn. Jedes Teil des olfaktorischen Systems, jede Zelle, jedes Molekül und jedes Atom verhält sich auf eine Weise, die durch den Allwissenden und Allmächtigen Gott in ihnen hervorgerufen wurde, seit dem Tag ihrer Schöpfung. Gott weist sie an, wie sie sich zu jedem Augenblick zu verhalten haben, bis ins letzte Detail. Diese Wahrheit wird im Quran in einem Vers offenbart:
Gott ist es, Der sieben Himmel erschaffen hat und vor der Erde ebensoviel. Der Befehl steigt zwischen ihnen herab, damit ihr wisst, dass Gott Macht über alle Dinge hat und dass Gott alle Dinge mit Seinem Wissen umfasst;(Sure at-Talaq, 12)
MECHANISMEN IM SYSTEM
Von chemischen Substanzen wird angenommen, dass sie nur durch den Geruchs- und Tastsinn wahrgenommen werden. Dies ist aber nicht der Fall, da es mindestens zwei weitere Systeme gibt: Schmerzrezeptorzellen und das vomeronasale Organ.
Im gesamten Nasenloch, was auch die olfaktorische Region einbezieht, sind die Enden der Schmerzrezeptorzellen verstreut, die auf Stimuli reagieren. Diese führen zu Gefühlen des Drucks, Schmerzes, Hitze und Kälte. Diese Nerven übertragen dem Gehirn beispielsweise Signale, die das scharfe, brennende Gefühl von Ammoniak auslösen. Gäbe es die Schmerzrezeptorzellen in Ihrer Nase nicht, könnten Sie verschiedene Ihre Gesundheit schädigende Gase nicht ausmachen. Dank dem infrage kommenden Design allerdings werden unglückliche Folgen vermieden, die zu Verletzung oder sogar Tod führen könnten.
Im Vergleich zu den Geruchsrezeptoren sind diese Nerven weniger empfindlich. Man nimmt auch an, dass sie eine wichtige komplementäre Rolle in der Geruchswahrnehmung spielen 37
Es ist bekannt, dass Menthol in normaler Konzentration ein kühlendes Gefühl und in hoher Konzentration ein erhitzendes auslöst. Dieses spezielle Design an den Enden der Schmerzrezeptorzellen ermöglicht es uns diesen Unterschied wahrzunehmen.
Einige Geruchspartikel erzeugen keine Wirkung in der olfaktorischen Region. Diese speziellen chemischen Signale sind als Pheromone bekannt. In der Nase wurde ein bestimmtes Organ geschaffen um die Pheromone auszumachen. Diese Struktur, auch bekannt als vomeronasales Organ (VNO), ist röhrenförmig, von ungefähr 1 Millimeter (0.04 Zoll) Länge, und im Innern der Nase platziert, unmittelbar oberhalb des Knorpels, der die 2 Nasenlöcher teilt. (Abbildung 17) Es ist ein anderes sensorisches Organ, dessen Hauptfunktion es ist von den Pheromonen getragene Botschaften zu erhalten und so umzuwandeln, dass das Gehirn sie verstehen kann, und sie mittels spezieller Nerven direkt an die relevanten Gehirnregionen weiterzuleiten. (Abbildung 18) Die Funktionen dieses Organs sind noch nicht vollständig bekannt und Gegenstand der Erörterung unter Wissenschaftlern. 38

Es ist aber schon bekannt, dass das VNO von grundlegender Bedeutung für einige Insekten und Tiere ist. Mit beschädigten VNOs beispielsweise werden soziales Verhalten, Reproduktion und Jagen von Schlangen beeinträchtigt. Ratten ohne sexuelle Erfahrung, deren VNOs chirurgisch entfernt wurden, waren nicht imstande sich fortzupflanzen, obwohl ihre anderen Organe perfekt funktionierten.
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Wir wissen mit Gewissheit, dass es unbekannte Mechanismen in der olfaktorischen Region gibt. Ziehen Sie einmal beispielsweise die Beziehung zwischen Farb- und Geruchsempfindlichkeit in Betracht. Diese Zone ist bei Menschen hellgelb, bei Hunden aber braun. Man nimmt an, dass das Farbelement das Fassungsvermögen der Geruchsdetektion beeinflusst, obwohl die Verbindung zwischen beiden nicht bekannt ist. 40
Jedes neue Stück wissenschaftlicher Forschung ermöglicht es uns vertrauter mit den Wundern der Schöpfung zu machen. Vielleicht werden jetzt noch nicht bekannte perfekte Systeme in unseren Nasen ans Licht gebracht. Dies wird eine neue Art sein Gott auf die Weise, wie wir sollten, zu danken, dem Herrn der unbegrenzten Liebe und des Mitgefühls, Der sie erschaffen hat.